Marketing und Kreativität

6 wertvolle Tipps für deine Work-Life-Balance

Autor: Meet Your Master
6 wertvolle Tipps für deine Work-Life-Balance
MEET YOUR MASTER
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Im Leben kommt es vor allem auf ein gesundes Gleichgewicht an. Viele Menschen geben alles im Berufsleben, achten aber kaum auf sich selbst und ihren persönlichen Lebensbereich. Dabei ist es wichtig, dass beide Umfelder im Einklang miteinander sind. Mit den folgenden Tipps wird es dir gelingen, die optimale Work-Life-Balance zu finden.

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Work-Life-Balance: Was ist das eigentlich?

Der Begriff lässt sich im Deutschen mit Arbeit-Leben-Gleichgewicht übersetzen, meint also eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben. Dazu zählen neben optimalen Bedingungen im Job auch ein ausgefülltes Familienleben, Hobbys, Gesundheit und weitere Lebensbereiche, die jeder Mensch für sich anders definiert. Viele moderne Unternehmen werben mit dem Versprechen einer guten Work-Life-Balance um neue Mitarbeiter. Es zeigt sich also, dass dieses Konzept immer wichtiger wird.

Damit du eine gesunde Work-Life-Balance für dich kreieren kannst, musst du deine Ressourcen, insbesondere Energie und Zeit, aufeinander abstimmen. Vermeide es hingegen viel Energie in einen Lebensbereich, zum Beispiel deine Arbeit, zu stecken, sodass kaum noch Platz für das Private bleibt. Auch Zeit mit dir alleine ist wichtig, damit du nachdenken und wertvolle Energie tanken kannst.

Es ist natürlich oft nicht möglich, deine Zeit auf alle deine Lebensbereiche gleichmäßig aufzuteilen. Die meisten Menschen verbringen acht Stunden am Tag in der Arbeit, da bleiben nur wenige Stunden für Sport, Freunde und Hobbys. Vielmehr kommt es auf deine Zufriedenheit in all diesen Bereichen an. Wenn du mit deiner beruflichen Situation zufrieden bist, wirst du nicht das Gefühl haben, dass du kaum Platz für etwas anderes hast. Die beiden Bereiche sollten sich positiv ergänzen und ausgleichen, anstatt sich gegenseitig im Weg zu stehen.

Arbeitgeber können einiges tun, um ihren Mitarbeitern eine gesunde Work-Life-Balance zu garantieren. Das hat Vorteile für Unternehmen, denn je zufriedener die Mitarbeiter sind, umso produktiver und motivierter sind sie bei der Arbeit. Einige betriebliche Maßnahmen für eine gute Work-Life-Balance sind unter anderem:

  • Gesundheitsmaßnahmen zur Vorsorge und Prävention
  • Bereitstellen von Obst, gesunden Snacks und Getränken
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Moderne Arbeitsmodelle (Homeoffice, Remote Work, virtuelle Teams)
  • Betriebssport, vergünstigte Mitgliedschaften in Fitnessstudios, sportliche Events
  • Freizeitangebot für Pausen (Tischfußball, gemütliche Sitzecken usw.)
  • Teambuilding Maßnahmen (gemeinsames Grillen, Betriebsausflüge, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern)
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Wenn du ein ausgeglichenes Leben führst, kann sich das nur positiv auf deine emotionale Stabilität und dein Wohlbefinden auswirken. Stress wird dich weniger schnell aus der Bahn werfen und auch in angespannten Situationen wird es dir leichter fallen, entspannt zu bleiben. Versuche daher regelmäßig zu reflektieren, was dir in deinem Leben guttut, was du möglicherweise zu sehr vernachlässigst und welche Rituale dir helfen, in Balance zu bleiben.

Deine psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie deine physische. Geht es dir mental gut, da du dein Leben für dich am besten gestaltest, dann wirst du sowohl im Beruf als auch im Privatleben zufriedener sein und daran wachsen können. Selbstentwicklung ist ein wichtiger Punkt, denn nur wer an sich arbeitet und sich selbst gut kennt, wird auch im Leben mehr erreichen können. Die folgenden Tipps können dir dabei helfen, eine gesunde Work-Life-Balance zu kreieren.

1. Achte auf dein Zeitmanagement

Zwei Ressourcen sind für eine gesunde Work-Life-Balance wichtig: Energie und Zeit. Oft ist schlechtes Zeitmanagement dafür verantwortlich, dass sie ins Ungleichgewicht gerät. Wer sich etwa in der Arbeit übernimmt, überfordert sich und kann seine Aufgaben oft gar nicht mehr bewältigen. Daher ist es wichtig, dass du dir deine Zeit gut einteilst.

Eine gute Strategie: Schreibe dir täglich eine To-do-Liste, auf der du alle deine Aufgaben festhältst – sowohl privat als auch beruflich. Markiere die Dinge, die an diesem Tag am wichtigsten sind und fokussiere dich vor allem auf diese. Sei dabei realistisch und setze dich nicht zu sehr unter Druck. Auch ein fauler Abend auf der Couch darf es gerne auf deine Liste schaffen, wenn du weißt, dass dein Arbeitstag etwas voller wird als sonst.

2. Vermeide Ablenkung und bleib bei der Sache

Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch, dass du unnötige Ablenkungen vermeidest. Wer sich zum Beispiel ständig von seinem Smartphone ablenken lässt, anstatt sich voll und ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren, wird seine persönlichen Deadlines kaum einhalten können. Beobachte dich am besten selbst, um herauszufinden, welche deiner Verhaltensweisen echte Zeitdiebe sind.

Sobald du weißt, dass du ständig auf Facebook landest, anstatt dich auf deine Arbeit zu konzentrieren, kannst du aktiv etwas dagegen tun. Setze dir Regeln, an denen du dich orientieren kannst. Zum Beispiel, dass du nur alle zwei Stunden auf dein Handy schauen darfst. Lebe so achtsam, wie du nur kannst: Konzentriere deine Energie voll und ganz auf das Wesentliche, das im Moment zählt. Dadurch wirst du produktiver, kannst Tasks schneller abarbeiten und hast letztendlich mehr Zeit für Freizeitaktivitäten und Hobbys.

3. Nimm berufliche und private Verpflichtungen gleich ernst

Ja, deine Karriere ist wichtig, aber genauso wichtig ist dein Privatleben. Wer seine ganze Energie nur in die Arbeit investiert, droht über kurz oder lang auszubrennen. Nimm private Termine daher genauso ernst wie berufliche. Diese beiden Lebensbereiche sollten sich positiv ergänzen und nicht miteinander kollidieren.

Besonders für die Menschen in deinem Leben solltest du dir Zeit nehmen und deine sozialen Beziehungen pflegen. Sie geben dir die nötige Stabilität und einen Ausgleich zu deinem Beruf. Außerdem wirst du produktiver und kannst bessere Arbeit leisten, wenn du mit deinen Liebsten und in deiner Freizeit frische Energie tankst.

4. Bleib in Bewegung und ernähre dich gesund

Regelmäßiger Sport und eine ausgewogene Ernährung halten dich gesund. Wer sich regelmäßig bewegt, ist gelassener und mental ausgeglichener. Wenn du auf deine Gesundheit achtest, bist du energiegeladen und fühlst dich wohl, da du regelmäßig etwas für dich tust. Dabei ist es egal, ob du dich vegan ernährst oder Vollwertkost isst, zum Yoga oder CrossFit gehst: Tue das, was dir guttut und für einen guten Ausgleich in deinem Leben sorgt.

5. Unterscheide zwischen positivem und negativem Stress

Dass Stress ungesund ist und krank machen kann, ist weitgehend bekannt. Doch Stress ist nicht gleich Stress: Viel mehr ist es der Umgang mit ihm, der den Unterschied macht. Positiver Stress ermöglicht es dir, eine gute Leistung abzuliefern und deine Tasks mit voller Power zu erledigen. Setzt du dich hingegen unter Druck, indem du dich maßlos überforderst, wird der Stress sich negativ auf deine Work-Life-Balance auswirken.

Versuche daher, deine Aufgaben Schritt für Schritt abzuarbeiten. Erledige zuerst eine Aufgabe, bevor du dich der nächsten widmest, und habe Spaß an dem, was du tust. Nur so kannst du negativen Stressfaktoren vorbeugen und an deinen täglichen Pflichten wachsen, anstatt an ihnen zu zerbrechen.

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6. Setze dir realistische Ziele

Ziele sind in allen Lebensbereichen wichtig, um den nötigen Ehrgeiz aufzubringen, bestimmte Dinge zu verfolgen und in die Realität umzusetzen. Nur wenn du sie realistisch setzt, werden sie über kurz oder lang auch erreichbar sein. Zu hochgesteckte Ziele sind wiederum hinderlich, da sie dich nur unnötig belasten und schnell demotivieren können.

Sei bei deinen Zielsetzungen also ehrlich zu dir selbst und priorisiere die Dinge, die du momentan schaffen kannst. Große Ziele, wie zum Beispiel die nächste Beförderung, kannst du in kleine Teilziele unterteilen, die dich auf dem Weg dorthin weiterbringen. In deinem täglichen Leben solltest du diese gut bewältigen können, gleichzeitig sollten sie dir helfen, immer besser zu werden, um alles erreichen zu können, was du dir vornimmst.

Letztendlich solltest du dir immer klarmachen, dass du es in der Hand hast, wie du dein Leben gestaltest. Wer immer auf der Überholspur ist, der wird irgendwann ins Taumeln kommen. Wer hingegen auf den nötigen Ausgleich in seinem Alltag achtet, lebt leichter und glücklicher. Leistung kann nämlich nur derjenige liefern, der seine Energiereserven klug verteilt und auf sein eigenes Wohlbefinden gut acht gibt.

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