Finanzen und Business

10 Gute-Laune-Tipps für positives Denken

Autor: Meet Your Master
10 Gute-Laune-Tipps für positives Denken
MEET YOUR MASTER
Unternehmerin, Finanzexpertin und Juristin: Sandra Navidi hat es allen gezeigt. Lerne von ihr, wie du deinen Weg gehst.
LOS GEHT’S

Wir alle streben danach glücklich zu sein. Äußere Umstände und Konsumgüter bescheren uns allerdings nur kurzzeitig Glücksgefühle. Um dauerhaft zufrieden zu sein, musst du vor allem bei dir selbst anfangen. Hier liest du, wie du dein Leben durch positives Denken veränderst.

MEET SANDRA NAVIDI
Die Finanzexpertin zeigt dir in ihrem Kurs, wie du erfolgreich ein Netzwerk aufbauen kannst.

Deswegen ist positives Denken so wichtig

Positives Denken bedeutet vor allem eines: dass du in einer Situation die positiven Aspekte wahrnimmst, anstatt dich auf das Negative zu versteifen. Wer positiv denkt, der sagt in gewisser Weise Ja zum Leben und ist optimistisch. Das bedeutet auch, dass man sich seiner eigenen Stärken bewusst ist und sich Dinge zutraut.

Positives Denken hilft dir dabei, deine Ziele zu erreichen und macht dich auf lange Sicht erfolgreicher. Die größten Visionäre der Geschichte haben schließlich eines gemeinsam: Sie haben an sich und ihre Ideen geglaubt, selbst wenn ihnen Steine in den Weg gelegt wurden.

MEET SANDRA NAVIDI
Eine Deutsche, die sich in New York den amerikanischen Traum erfüllt hat: Lerne von Sandra Navidi, wie auch du deine Träume in die Realität umsetzt.
ALS GESCHENK KAUFEN

Das bedeutet aber nicht, dass du alles Negative ausblendest und verdrängst. Alles hat letztendlich eine positive und eine negative Seite. Wie immer im Leben kommt es vielmehr auf das richtige Gleichgewicht an. Wie du dieses erreichst und positives Denken gezielt trainieren kannst, erfährst du in den folgenden 10 Tipps:

1. Gib negativen Gedanken keine Macht

Negative Gedanken sind menschlich und es ist ganz normal, dass du sie ab und zu hast. Wie du mit ihnen umgehst, macht aber den großen Unterschied. Entweder lässt du dich in eine negative Gedankenspirale hineinziehen oder du entziehst diesen Gedanken deine Aufmerksamkeit.

Das bedeutet wie gesagt nicht, dass du sie verdrängen sollst. Natürlich werden sie auch nicht auf Knopfdruck verschwinden. Setze dich viel mehr mit ihnen auseinander. Sagen wir zum Beispiel, du bist enttäuscht, weil du eine Beförderung nicht bekommen hast. Die Ernüchterung ist natürlich groß. Doch anstatt dich jetzt als Versager zu sehen und zu verurteilen, solltest du diesen Misserfolg vielmehr als Chance sehen.

Das schaffst du, indem du deine Aufmerksamkeit vom Problem weg und hin zu gezielten Lösungsansätzen verlagerst. Überlege, was du machen kannst, damit es beim nächsten Mal klappt. Welche Fähigkeiten kannst du zum Beispiel vertiefen, um deinem Chef zu beweisen, dass du für den nächsten Schritt bereit bist. Auf diese Weise erhältst du die Kontrolle über deine Gedanken zurück, ohne das Negative zu verdrängen.

2. Sei dankbar für die kleinen Dinge des Alltags

Das Glück liegt in den Kleinigkeiten. Selbst an einem schlechten Tag gibt es immer etwas, für das du dankbar sein kannst. Zum Beispiel, dass du ihn trotzdem gemeistert hast. Ein Dankbarkeitstagebuch kann dir dabei helfen, dich jeden Tag auf die positiven Aspekte zu konzentrieren. Schreibe dir jeden Abend vor dem Zubettgehen drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Das positive Reflektieren hilft dir dabei, positiv abzuschließen und selbst den schlimmsten Tag in Relation zu setzen.

MEET SANDRA NAVIDI
Lerne mit der Finanzexpertin und Unternehmerin alles über professionelles Netzwerken – für mehr Erfolg in deinem Berufsleben und Alltag.
MEHR INFOS

3. Social Media in Maßen

Soziale Medien sind eine tolle Sache, um Erlebnisse mit Freunden zu teilen und mit ihnen Kontakt zu halten. Doch sie können auch echte Zeitfresser sein. Der Anblick scheinbar immer glücklicher Menschen kann sich außerdem negativ auf dich und dein Selbstbild auswirken. Gerade an Tagen, an denen du dich nicht so gut fühlst.

Versuche deswegen die Zeit, die du in den sozialen Netzwerken verbringst, zu kontrollieren. Dabei können dir spezielle Apps helfen, in denen du einstellen kannst, wie viel Zeit du pro Tag in den einzelnen Medien verbringen möchtest. Sobald diese Zeit aufgebraucht ist, werden die Apps stumm geschaltet und du kannst sie bis zum nächsten Tag nicht mehr öffnen. Auch Regeln können dir helfen: Checke dein Handy zum Beispiel nie direkt nach dem Aufstehen, sondern erst ab einer bestimmten Uhrzeit. Du kannst auch bestimmte Räume in der Wohnung zur Smartphone-freien Zone erklären, zum Beispiel dein Schlaf- oder Esszimmer.

Ein Social Media Detox kann ebenfalls hilfreich sein, wenn du das Gefühl hast, dass sich dein Leben nur noch um Instagram, TikTok und Facebook dreht. Lösche diese Apps für einen bestimmten Zeitraum von deinem Handy, damit du nicht in Versuchung kommst, sie zu checken. Bereits ein bis zwei Wochen können wahre Wunder wirken und du hast mehr Zeit für das Wesentliche.

4. Vergleiche dich nicht mit anderen

Es ist wirklich verführerisch, sich mit anderen Menschen zu vergleichen. Doch das Problem an der Sache ist, dass du oft einen regelrechten Tunnelblick entwickelst. Scheinbar scheint im Leben der anderen alles glatt zu laufen, während du nichts auf die Reihe bekommst. Aber ist das wirklich so?

Die klare Antwort lautet Nein, denn jeder Mensch hat Aspekte in seinem Leben, die nicht perfekt sind. Außerdem solltest du dir klarmachen, dass jeder seinen eigenen Weg geht und kein Leben dem anderen gleicht. Deswegen ist es sinnlos, sich mit anderen zu vergleichen. Versuche dich stattdessen auf dich zu konzentrieren und auf das, was in deinem Leben richtig gut läuft.

5. Feiere deine großen und kleinen Erfolge

Wer positiv denkt, der ist sich seines eigenen Wertes bewusst. Dazu gehört auch, dass du dir ab und zu selbst auf die Schulter klopfst. Feiere deine kleinen und großen Erfolge, schließlich hast du hart dafür gearbeitet. Du kannst stolz auf dich und deine Leistungen sein. Das hilft dir dabei, weiterhin an dich selbst zu glauben und deine nächsten Ziele mit einem positiven Mindset anzugehen.

6. Zeig der Welt dein Lächeln

Ein Lächeln ist das schönste Geschenk, das du anderen machen kannst. Denn wer anderen mit einem Lächeln begegnet, wirkt direkt sympathischer und offener. Außerdem macht lächeln glücklich – das zeigen verschiedene Studien: Ein positiver Gesichtsausdruck setzt Glückshormone frei, die für gute Laune sorgen. Also, Mundwinkel nach oben und bitte lächeln!

MEET YOUR MASTER
Du hast nur ein Leben! Mach das Beste daraus und lerne von herausragenden Persönlichkeiten für deinen Traum.
MEHR INFOS

7. Starte den Tag mit einer Gute-Laune-Morgenroutine

Wie du deinen Morgen beginnst, kann einen entscheidenden Einfluss auf den Rest deines Tages haben. Eine Morgenroutine hilft dir, entspannt und positiv in den Tag zu starten. Sport ist zum Beispiel ein echter Energie-Booster und steigert deine Produktivität für den Rest des Tages. Bewegung setzt außerdem Glückshormone frei.

Auch positive Musik kann selbst dem größten Morgenmuffel ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Probiere aber am besten selbst aus, was du tun kannst, um gut gelaunt und energiegeladen in deinen Tag zu starten. Nimm dir dafür bewusst Zeit und versuche stets zur selben Uhrzeit aufzustehen, damit du deine Routine in Ruhe durchziehen kannst.

8. Sag auch mal Nein

Positives Denken bedeutet nicht, dass du zu allem Ja und Amen sagst. Im Gegenteil: Es ist auch wichtig, dass du deine Grenzen aufzeigst und auch mal bestimmt und freundlich Nein sagts. Achte auf deine eigenen Bedürfnisse und bleibe dir selbst treu. Deine Grenzen zu kennen und einzuhalten ist immer auch ein Akt der Selbstliebe.

9. Umgib dich mit positiven Menschen

Dein Umfeld hat einen entscheidenden Einfluss auf dich. Achte daher darauf, mit wem du dich umgibst. Natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag, doch es gibt durchaus Personen, die toxisch sein können. Das merkst du daran, dass du dich immer ausgelaugt und irgendwie schlecht fühlst, nachdem du Zeit mit ihnen verbracht hast.

Versuche stattdessen mehr Zeit mit Menschen zu verbringen, die positiv sind und dir ein gutes Gefühl geben. Gute Laune ist schließlich ansteckend. Außerdem können diese Menschen dich dazu inspirieren, selbst positiver durchs Leben zu gehen.

10. Höre nie auf an dir zu arbeiten

Eine positive Lebenseinstellung beginnt bei dir selbst. Deswegen solltest du nie aufhören, an dir und deinem Mindset zu arbeiten. Allein der Vorsatz, optimistischer zu sein, kann ein Ansporn sein, dein Leben positiver zu gestalten. Arbeite außerdem an deinen Fähigkeiten, um zum Beispiel auch in deinem Job besser zu werden.

Ein Meet Your Master Kurs kann dir dabei helfen. Hier lernst du von erfolgreichen Menschen in Spielfilmqualität, um deinem Traum näherzukommen. Lerne zum Beispiel Schreiben von Erfolgsautor Sebastian Fitzek oder Filmproduktion vom CEO der UFA Nico Hofmann. Warte nicht länger und probiere Meet Your Master direkt aus.

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN
Für alle Durchstarter und Weltverbesserer, die zu neuen Höhen aufbrechen wollen, gibt es jetzt den Meet Your Master Newsletter. Einfach hier deine E-Mail-Adresse eintragen & keine News oder Aktion verpassen!
Mehr von uns