Schriftsteller werden: 6 Schritte für einen erfolgreichen Start

Du träumst schon lange von Deinem eigenen Buch und hast bereits eine konkrete Idee im Kopf? Dann wird es Zeit mit dem Schreiben zu beginnen. Um Dich auf Deinem Weg zu unterstützen, findest Du hier die besten Tipps, damit Du Schriftsteller werden kannst.

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Schriftsteller werden: Die Grundvoraussetzungen

Viele haben vom Leben als Schriftsteller eine traumhafte Vorstellung: Da sitzt man zum Beispiel in seinem Haus mit Meerblick, ein Glas Wein auf dem Schreibtisch und die Ideen sprudeln nur so aus einem heraus. Wir wollen nicht sagen, dass diese Traumvorstellung unmöglich ist. Aber das Schriftsteller-Dasein ist mit viel Arbeit verbunden und nicht immer so glamourös wie Du vielleicht denkst.

Neben einem Talent fürs Schreiben und guten Ideen für Geschichten brauchst Du vor allem Disziplin und Durchhaltevermögen. Ein Roman von etwa 200 Seiten schreibt sich nicht einfach so nebenbei. Du musst Dir fürs Schreiben Zeit nehmen können und darfst Dein Ziel nicht aus den Augen verlieren. Auch Schreibblockaden gehören dazu und Du musst lernen mit Ihnen umzugehen.

Wie mit allem im Leben ist es auch bei der Schriftstellerei eine Frage der Organisation. Gerade am Anfang musst Du Dir eine Strategie überlegen, um Deinem Ziel näher zukommen. Folgende Tipps helfen Dir dabei.

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Entwickle Deinen Stil

Jeder Autor hat seinen ganz eigenen Schreibstil. Authentizität ist eine der Grundvoraussetzungen, um diesen zu entwickeln. Sicher hast Du Vorbilder, deren Stil Dich besonders begeistern und an denen Du Dich gerne orientieren würdest. Das kannst Du auch machen, solange Du Dich wirklich nur orientierst, aber dennoch Deinen individuellen Stil beibehältst.

Deine Texte sollten nach Dir klingen, nicht nach Deinem Lieblingsautor. Der Grund wieso Stephen King, Ernest Hemingway oder J.K. Rowling so berühmt geworden sind, liegt zu einem großen Teil daran, dass ihre Texte unverwechselbar sind. Eben authentisch.

Deinen eigenen Stil zu entwickeln dauert sicher eine Weile. Doch mit dem Schreiben ist es wie mit dem Erlernen eines Instruments: Es erfordert viel Übung und Fleiß. Dein Stil entwickelt sich mit der Zeit ganz von alleine.

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Wer schreiben will, muss viel lesen

Wie willst du Bücher schreiben, wenn du selbst kaum liest? Wer selbst keine Romane mag, der kann auch keinen schreiben. Dieser Meinung ist auch Schriftsteller-Legene Stephen King:


Wer keine Zeit zum Lesen hat, hat auch keine Zeit zum Schreiben.

Stephen King

Damit du überhaupt verstehst, wie ein Roman funktioniert, musst du mehrere gelesen haben. Eine Leidenschaft für Literatur ist zwingend notwendig, wenn du selbst literarisch tätig werden möchtest. Jeder Autor ist zugleich auch ein Bücherwurm, denn Schreiben ohne gerne zu Lesen, das kann nicht funktionieren.

Entwickle eine Routine

Um produktiv arbeiten zu können brauchst Du eine Schreibroutine, die sich in Deinen Alltag integrieren lässt. Regelmäßiges Schreiben ist nicht nur wichtig, um zu üben und einen Stil zu finden. Es ist auch nötig, damit Du effektiv an Deinen Texten arbeiten kannst.

Vergleiche es mit Deinem Job: Auch hier beginnst Du immer zu einer bestimmten Zeit und arbeitest für einen festgelegten Zeitraum, zum Beispiel acht Stunden. Wenn Du schreibst, dann solltest Du genauso vorgehen und ganz bestimmte Zeiten festlegen. Nicht jeder kann seine Schriftstellerei zum Full-Time-Job machen, Du solltest aber trotzdem bestimmte Tage und Zeiten fürs Schreiben reservieren und Dir selbst eine klare Deadline setzen.

Auch der Ort des Geschehens ist wichtig: Vielleicht schreibst Du am liebsten bei Dir Zuhause oder Du bist in einem Café am produktivsten. Egal was für Dich funktioniert, solange du Kontinuität in Dein Schreiben bringst, wirst Du auch effektiv arbeiten können.

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Bilde Dich weiter

Es kann nicht schaden, sich immer wieder weiterzubilden, um neue Impulse zu erhalten. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Du wahrnehmen kannst. Schreiben kannst Du sogar an manchen Hochschulen studieren, wobei das sicher die wenigsten Autoren machen. Es gibt auch zahlreiche Kurse, Arbeitskreise und Workshops, die Du besuchen kannst.

Wenn Du lieber für Dich alleine lernen möchtest, gibt es die Möglichkeit einen Onlinekurs zu absolvieren. Sebastian Fitzek gibt Dir bei Meet Your Master zum Beispiel spannende Einblicke in sein Leben als Autor und zeigt Dir, wie Du einen spannenden Plot entwickelst.

Bücher und Podcasts zum Thema bieten eine weitere Möglichkeit. Sieh es allgemein am besten so: Schreiben ist ein Handwerk, dass Du erlernen kannst. Sicher sind Sprachgefühl und Talent wichtig, doch ebenso elementar ist das nötige Hintergrundwissen, welches Du Dir aneignen solltest.

Hol Dir Feedback

Wenn Du Dein Buch veröffentlichen möchtest, musst Du Dich über kurz oder lang dem Urteil anderer stellen. Bereits vor der Veröffentlichung und während Deines Schreibprozesses solltest Du Dir bereits Feedback geben lassen. Denn Kritikfähigkeit ist für Autoren sehr wichtig.

Das erhaltene Feedback ist im besten Fall positiv, aber selbst wenn jemand etwas kritisiert, solltest Du nicht gekränkt sein. Vielmehr kannst Du diese Kritik nutzen, um Dein Manuskript zu verbessern. Der erste Entwurf eines Romans ist selten druckreif. Es ist also ganz normal, dass ein Manuskript mehrmals überarbeitet werden muss.

Jeder berühmte Schriftsteller hat dabei seinen ganz eigenen Lektor, der ihm Feedback und Verbesserungsvorschläge gibt. Auch als angehender Autor kannst Du die Dienste von freien Lektoren in Anspruch nehmen. Sie überprüfen Dein Manuskript zum Beispiel auf Lesbarkeit und Struktur. Diese unabhängige Meinung ist für Deine Arbeit sehr wichtig, deswegen solltest Du Dir immer Feedback einholen, damit Du weißt, ob Deine Geschichte überhaupt funktioniert.

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Selbstverlag oder Verlag suchen?

Du hast es geschafft und Dein Buch fertiggestellt. Jetzt möchtest Du es endlich veröffentlichen und mit der Welt teilen. Der klassische Weg wäre direkt einen Verlag zu finden. Doch heutzutage wählen viele Schriftsteller den Weg des Self-Publishings, das heißt sie veröffentlichen ihre Bücher selbst und umgehen so die Abhängigkeit von einem Verlag und jegliche Absagen.

Heutzutage gibt es immer mehr Plattformen, bei denen Autoren ihre Werke anbieten können. Nicht nur E-Books, auch gebundene Ausgaben sind möglich. Die Rechte bleiben beim Verfasser, der muss sich dafür aber auch alleine um das Cover, die Formatierung, die Kostenkalkulation und die Vermarktung kümmern.

Viele ziehen daher die Zusammenarbeit mit einem Verlagshaus vor. Der Vorteil: Du kannst von den Branchenkenntnissen der Experten profitieren, wenn es zum Beispiel um das Cover oder die Marketing-Strategie für Dein Buch geht. Allerdings sind die Verlagsplätze rar gesät und Du wirst meistens einige Absagen erhalten, bevor Du einen Verlag findest.

Die Entscheidung, ob Du einen klassischen Verlag suchst oder Dein Buch selbst verlegst, bleibt natürlich am Ende Dir überlassen. Es kann sich auch lohnen, es erstmal bei den Verlagshäusern zu probieren und Dir die Option für den Selbstverlag offenzuhalten. Nur weil ein Verlag Dir absagt, heißt das übrigens nicht, dass Dein Buch schlecht ist.

Es ist sicherlich immer etwas Glück dabei, ob Du einen Verlag findest und ob Dein Buch am Ende Erfolg haben wird. Davon solltest Du Dich nicht entmutigen lassen, sondern sei lieber stolz darauf, dass Du ein Buch zu Ende geschrieben hast. Der wichtigste Tipp für angehende Autoren ist immer noch: Schreibe ein Buch, dass Du auch selbst lesen würdest. Nur wer hinter dem steht, was er schreibt, wird am Ende ein gutes Buch schreiben.

Wenn Du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, dann gibt Dir Sebastian Fitzek in seinem Meet Your Master-Kurs wichtige Tipps aus der Praxis.

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