Finanzen und Business

Berufliche Entscheidungen treffen: 5 Tipps für Unentschlossene

Autor: Meet Your Master
Berufliche Entscheidungen treffen: 5 Tipps für Unentschlossene
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Unternehmerin, Finanzexpertin und Juristin: Sandra Navidi hat es allen gezeigt. Lerne von ihr, wie du deinen Weg gehen kannst.
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Immer wieder musst du im Leben Entscheidungen treffen. Vor allem im beruflichen Kontext hast du vielleicht oft Angst, die Falschen zu treffen und schiebst sie daher immer wieder auf. Damit dir die Qual der Wahl in Zukunft leichter fällt, findest du hier 5 effektive Tipps.

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Entscheidungen treffen: Wieso fällt uns das so schwer?

Tagtäglich stehst du als Mensch vor den unterschiedlichsten Entscheidungen. Das beginnt morgens bei der Auswahl der Kleidung und endet am Abend mit der Überlegung, ob du noch eine Serie schaust oder doch lieber liest. Am Ende musst und wirst du immer eine Wahl treffen – egal ob dir das bewusst ist oder nicht. Denn selbst das Nichtstun ist eine Entscheidung.

Berufliche Entscheidungen können dir wahres Kopfzerbrechen bereiten. Schließlich steht hier einiges auf dem Spiel – manchmal sogar deine komplette Existenz. Viele Menschen schieben solche Entscheidungen erst mal von sich weg, in der Hoffnung, dass sie sich von alleine lösen. Doch wer im Leben weiterkommen und erfolgreich sein möchte, der muss aktiv werden. Das Fällen von Entscheidungen gehört da fest mit dazu. Damit du der Aufschieberitis und Angst endgültig den Garaus machst, kannst du Folgendes tun:

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1. Schreibe eine Pro- und Contra-Liste

Wenn du dich einfach nicht entscheiden kannst, dann schreibe eine Pro- und Contra-Liste. Sagen wir zum Beispiel, du überlegst den Job zu wechseln, hast aber Angst dir dadurch etwas zu verbauen. Schreibe dir am besten alle Vor- und Nachteile genau auf. Dazu gehören das Einkommen, die Nähe zum Wohnort, die Aufgaben und Herausforderungen oder auch mögliche Aufstiegschancen.

Oft fällt es dann viel leichter eine Entscheidung zu treffen, die für dich am sinnvollsten ist. Es kann auch passieren, dass die Liste dir zwar klar sagt, dass es besser wäre im aktuellen Job zu bleiben, dein Bauchgefühl aber zum neuen Job tendiert. Das solltest du durchaus ernst nehmen und dir in so einem Fall zum Beispiel den folgenden Tipp zu Herzen nehmen.

2. Mal eine Nacht darüber schlafen

Impulsive Entscheidungen sind nicht immer schlecht, könnten aber auch fatale Folgen haben. Gerade wenn es um viel Geld geht, solltest du nichts überstürzen. Wenn du also noch eine Nacht darüber schlafen möchtest, dann mach das auch. Im Schlaf verarbeitet dein Gehirn die Informationen und Geschehnisse des Tages. Wichtiges wird dabei von Unwichtigem getrennt und neue Erkenntnisse gewonnen. Nicht selten kommt es vor, dass es dir am nächsten Tag wie Schuppen von den Augen fällt und du genau weißt, was zu tun ist. Nimm dir also ruhig noch mal eine Nacht Zeit, bevor du etwas überstürzt.

3. Raus aus der Komfortzone

Sicherheit ist gut, doch manchmal lohnt sich ein Sprung ins kalte Wasser. Pass also auf, dass du deine Entscheidungen nicht ausschließlich mit angezogener Handbremse fällst. Wenn du etwa dein eigenes Startup gründen möchtest, dann musst du Risiken eingehen. Da wird es die ein oder andere Entscheidung geben, für die du deine Komfortzone verlassen musst.

Mach dir bewusst, dass du schon öfter im Leben solche Entscheidungen treffen musstest. Dann wird dir auch ganz schnell klar, dass jede vermeintliche Fehlentscheidung dich dorthin geführt hat, wo du heute bist. Das nimmt dir die Angst, die falsche Wahl zu treffen.

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4. Höre auf dein Herz

Viel zu oft machen wir das, was andere von uns erwarten oder weil es sich so gehört. Wenn es um wichtige Entscheidungen geht, dann ist das aber nicht immer die beste Option. Lege also die Erwartungshaltung von außen ab und höre lieber auf dein Herz. Frage dich, was du selbst wirklich willst.

Das bedeutet natürlich nicht, dass du völlig rücksichtslos und ohne jeglichen Respekt für andere Entscheidungen triffst. Wenn du aber das Gefühl hast, dass du immer nur das tust, was andere von dir erwarten, dann ist es Zeit damit aufzuhören. Du wirst nur dann die Karriere haben, die du dir wünscht, wenn du Entscheidungen aus eigenem Antrieb triffst.

5. Komm zur Ruhe

Lass dich bloß nicht unter Druck setzen, denn Stress und Angst sind Gift für rationale Entscheidungen. Schaffe dir lieber einen Raum, in dem du zur Ruhe kommen kannst. Nimm am besten ein paar tiefe Atemzüge, schließe die Augen und höre bewusst in dich hinein. So behältst du einen klaren Kopf und es fällt dir leichter abzuwägen, was richtig ist. Emotionale Entscheidungen sind selten gut, besonders wenn sie auf Basis von negativen Gefühlen wie Angst getroffen werden.

Damit du in deiner Karriere weiterkommst, lohnt es sich, wenn du dir Mentoren suchst. Am besten Menschen, die ihren Weg bereits gegangen sind. Sandra Navidi ist zum Beispiel so jemand: Die Powerfrau hat sich als Deutsche in New York eine echte Traumkarriere aufgebaut. In ihrem Meet Your Master Kurs zeigt sie dir, wie auch du deinen Weg gehen kannst und zu deiner eigenen Marke wirst. Ein Kurs für alle, die Großartiges erreichen möchten.

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